LH Dörfler: Im nächsten Jahr werden Kreisverkehr sowie Radweg zur Burg Hochosterwitz gebaut

Mehr Verkehrssicherheit durch Kreisverkehr in Launsdorf
11.05.2010

Die Arbeit der Freiheitlichen hat sich gelohnt: Die Vereinbarung über den Bau eines Kreisverkehrs und eines Radwegs in der Gemeinde Launsdorf ist unterzeichnet, zwei Drittel der Kosten des Radweges, sowie der komplette Bau des Kreisverkehrs werden vom Land getragen. Damit wurde ein wichtiges Vorhaben der Freiheitlichen erfolgreich abgeschlossen.

In Launsdorf, Gemeinde St. Georgen am Längsee, wird ein Kreisverkehr sowie ein Radweg errichtet, die Verträge zur Kostenbeteiligung des Landes Kärnten wurden nun unterzeichnet. Der Kreisverkehr soll die gefährliche Kreuzung zwischen der Seeberg Straße (B 82) und der Krappfeld Straße (L 83) im Nahbereich der Burg Hochosterwitz entschärfen.

Wie Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Bürgermeister von St.Georgen, Konrad Seunig, feststellten, wurde durch den Kreisverkehr ein wichtiger Schritt zu mehr Verkehrssicherheit auf den Strecken zwischen St. Veit und Brückl sowie zwischen St. Donat und Launsdorf gesetzt. Der nahe gelegene Bildstock an der Einfahrt nach Launsdorf soll in weiterer Folge in den Mittelkreis des Kreisverkehrs versetzt werden.

Mit dem Radweg will man Launsdorf an die überregionalen Radwege (R5 Glan-Gurkweg: Ossiacher See- Feldkirchen - St. Veit – Brückl – Völkermarkt und weiter zum Drauradweg) und R 7 B Kappeler Radweg (Passering, Kappel, Althofen, Silberegg und weiter zum R7 D Meiseldingerweg) anbinden. Auch der Besuch der Touristenattraktion Burg Hochosterwitz erleichtert und gefördert werden, dafür werden auch kurze Gehwege im Nahbereich der Kreuzung an der B 82 sowie der Bushaltestelle Launsdorf gebaut werden.

Im Frühjahr 2011 soll mit dem Bau des Kreisverkehrs und des Radweges begonnen werden, die Endfertigstellung ist für 2012 vorgesehen. 1,2 Mio. Euro sind für die Baumaßnahmen vorgesehen. Das Land kommt dabei zur Gänze für die Baukosten der Kreisverkehrsanlage auf, die Errichtung des Radweges erfolgt zu zwei Dritteln durch das Land Kärnten und zu einem Drittel durch die Gemeinde, die auch die Beleuchtung des Kreisverkehrs und des Bildstocks übernehmen wird.

Bei der Unterzeichnung der Vereinbarung waren von Seiten des Landes der stv. Leiter des Straßenbauamtes Klagenfurt, Thomas Unterüberbacher und von Seiten der Gemeinde die Vizebürgermeister Alois Kreisel und Karl Kohlweg sowie Amtsleiter Stefan Petrasko anwesend. Auch der Wunsch nach einer Fortsetzung des Radweges von Hochosterwitz nach Kullmitz (Richtung St. Donat) wurde deponiert. Für diesen weiteren Bauabschnitt soll später die notwendige Vereinbarung geschlossen werden.